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17.04.2021
Profis, tipico Bundesliga

„Wir wollen nach dem Spiel auch noch auf Platz zwei stehen“

Am Sonntag fällt der Startschuss für intensive Wochen in der Bundesliga. Zuerst gastiert der SK Sturm in Hütteldorf, drei Tage später sind wir zu Gast in Pasching beim LASK. Aktuell trennen Platz zwei und vier nur drei Zähler. Spannung ist am bevorstehenden Spieltag garantiert. Rapid empfängt Sturm, der LASK ist zu Gast beim Tabellenführer. Der Qualifikationsplatz für die Königsklasse soll nach der 25. Runde in der tipico Bundesliga weiter in grün-weißen Händen sein: „Wir wollen nach dem Spiel auch noch auf Platz zwei stehen“, so Cheftrainer Didi Kühbauer. Dafür notwendig ist eine engagierte Leistung, denn die Schwarz-Weißen aus Graz befinden sich nach dem Sieg über die WSG im Aufwind. „Sturm arbeitet sehr gut gegen den Ball. Es wird darauf ankommen, dass wir in beide Richtungen hochkonzentriert auftreten. Für uns zählt nur der Sieg, wenngleich es wieder ein enges Spiel werden könnte.“ Ähnlich wie beim letzten Gastauftritt von Sturm im Allianz Stadion. Zwar setzten wir uns schlussendlich mit 4:1 durch, vor allem aber in der ersten Hälfte war es ein offener Schlagabtausch, ehe im zweiten Durchgang dann die grün-weiße Effizienz den Unterschied ausmachte. Neben dem gesperrten Maxi Hofmann, könnte auch Mateo Barac für das Traditionsduell ausfallen. „Bei Mateo müssen wir noch abwarten, es könnte sehr eng werden. Wir haben aktuell einen kleinen, aber dennoch sehr guten Kader“, zeigt sich unser Cheftrainer optimistisch. Dafür schaut es mit einem Einsatz der zuletzt mit den Köpfen brutal zusammen geprallten Ercan Kara und Flip Stojkovic gut aus, bestätigte unser Cheftrainer am Freitag bei einem Mediengespräch.

Angesichts der tabellarischen Ausgangslage, darf dennoch nicht davon ausgegangen werden, dass die Gäste auf Teufel komm raus agieren werden. Dessen ist sich auch unser Kapitän bewusst: „Sturm ist dieses Jahr richtig gut, vor allem im Umschaltspiel. Sie warten auf Fehler, um dann mit Geschwindigkeit in die Offensive umschalten zu können.“ Vielmehr liegt das Hauptaugenmerk aber auf der eigenen Leistung, vor allem auch nach dem letzten Spiel gegen den Leader. „Es wird definitiv ein anderes Spiel als gegen Salzburg. Wir fokussieren uns ausschließlich auf unsere Leistung und die Vorgaben des Trainers“, so Dejan Ljubicic. Das Traditionsduell soll die Grün-Weißen wieder zurück auf die Erfolgsspur bringen und im besten Fall der Startschuss für den nächsten Erfolgslauf sein. Drei Punkte sind das klare Ziel. Das Selbstvertrauen ist nach wie vor da, so auch bei unserem Schlussmann, der in den letzten Wochen einmal mehr der sichere Rückhalt war. „Es liegt ausschließlich an uns. Wenn wir unser Potenzial abrufen, dann gehen wir auch als Sieger vom Platz“, Richard Strebinger.

Seit sieben Spielen ist Rapid bereits gegen den SK Sturm unbesiegt, die letzte Niederlage ist knapp zwei Jahre her, diese Bilanz soll am Sonntag mit Kampf, Wille und Einsatzbereitschaft fortgeführt werden!

Die Stimmen vor dem Spiel gegen Sturm Graz

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Die Stimmen vor dem Spiel gegen Sturm Graz - Teil 2

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Die Tore vom letzten Duell im Jänner 2021

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