16.02.2026Verein

348. Derby: Stellungnahme

Nach den Vorkommnissen beim 348. Wiener Derby möchte der SK Rapid nachdrücklich feststellen: Bei allem Verständnis für den Frust und die Enttäuschung über die sportliche Negativserie, deren rasche Beendigung das erste Ziel aller Grün-Weißen ist, ist es nicht akzeptabel, dass sich dies in gefährlichen Aktionen wie dem Abfeuern von Böllern oder Leuchtraketen entlädt.

Wie bereits im Vorfeld des Spiels und generell wird der SK Rapid eng mit den Behörden zusammenarbeiten und selbstverständlich jede Unterstützung leisten, um zur Identifizierung jener Personen, die Böller oder Leuchtraketen abgefeuert haben, beizutragen. Diese erwartet dann vom Verein jene Konsequenzen, die diesem möglich sind, sprich Hausverbote und gegebenenfalls der Entzug von Vereinsmitgliedschaften. Als eine erste konkrete Maßnahme wird der SK Rapid bei Auswärtsderbys bis auf Weiteres davon Abstand nehmen, das Kartenkontingent für den Gästesektor abzurufen.

Präsident Alexander Wrabetz sagt: „Wir bedauern diese Vorfälle und distanzieren uns in aller Deutlichkeit davon. Durch das gestrige Fehlverhalten von einer kleinen Minderheit der Anhängerschaft wird dem SK Rapid in einer ohnehin sehr schwierigen Situation zusätzlich geschadet und wir appellieren an alle Rapidlerinnen und Rapidler zum Zusammenhalt. Nur gemeinsam wird es möglich sein, den aktuellen sportlichen Negativlauf zu stoppen und in eine positive Zukunft zu gehen.“

Der SK Rapid wird weiterhin im Dialog mit Fanvertretern bleiben, um gemeinsam an einem sicheren und positiven Fußballerlebnis für alle Beteiligten zu arbeiten.

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