21.09.2026 — Rapidlerinnen II

Zwei Siege der Rapidlerinnen II

Unsere Rapidlerinnen II waren am Wochenende gleich doppelt im Einsatz. Das Team tritt in dieser Saison sowohl in der Frauen Future League als auch in der Wiener Frauen Landesliga an – und in beiden Bewerben standen die nächsten Runden auf dem Programm.    

AKA Steiermark / Sturm Graz - SK Rapid II 1:2 (1:0)

In der Frauen Future League mussten unsere SK Rapid Frauen II gegen die Steirerinnen lange um den Sieg kämpfen. Die Grazerinnen präsentierten sich als starker Gegner und ließen den Rapidlerinnen nur wenig Raum, um ihr gewohntes Spiel aufzuziehen. Vor allem in der ersten Halbzeit tat sich das Team von Lluis Baró i Llacer schwer, die richtigen Räume zu finden und ihr Spiel konstant aufzuziehen. Kurz vor dem Seitenwechsel gingen die Gastgeberinnen schließlich durch Leonie Binder mit 1:0 in Führung (45.).

Nach der Pause zeigten die Rapidlerinnen jedoch eine Reaktion und kamen deutlich besser in die Partie. Die Hütteldorferinnen hatten nun mehr Ballbesitz und konnten ihre guten Aktionen zunehmend häufen. Bereits in der 49. Minute gelang Sophia Johnston der Ausgleich zum 1:1. In der Schlussphase belohnte sich das Team schließlich für ihre Leistungssteigerung: Stefanie Schlosser erzielte in der 84. Minute den Führungstreffer zum 2:1. Diesen Vorsprung brachten die Hütteldorferinnen über die Zeit und feierten damit einen hart erkämpften Auswärtssieg.

SK Rapid II – Wiener Sport-Club 1b 4:0 (2:0)

Deutlich souveräner präsentierten sich unsere Frauen II in der Wiener Frauen Landesliga. Gegen den Sportklub 1b übernahmen die Rapidlerinnen von Beginn an die Kontrolle und bestimmten das Spiel mit viel Ballbesitz sowie sehenswerten Kombinationen. Nach einer starken Anfangsphase brachte Aldijana Masinovic die Grün-Weißen in der 23. Minute mit 1:0 in Führung. Nur zwei Minuten später legte Tatjana Tinesz nach und erhöhte mit einem sehenswerten Freistoß auf 2:0 (25.).

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Rapidlerinnen spielbestimmend. Die Dominanz im Ballbesitz wurde noch größer und aus den zahlreichen guten Kombinationen entstanden weitere Torchancen. Erneut war es Masinovic, die in der 50. Minute auf 3:0 erhöhte. In der 67. Minute machte sie schließlich ihren Hattrick perfekt und stellte den 4:0-Endstand her.

Trainer Lluis Baró i Llacer zeigte sich vor allem mit der Entwicklung innerhalb der beiden Partien zufrieden: „Ich nehme die Reaktion in der zweiten Halbzeit der Future League und das gute Spiel über die gesamte Partie in der Landesliga mit. Das ist der Weg, wir müssen weitermachen und versuchen, Woche für Woche das Potenzial unserer jungen Spielerinnen herauszuholen.“

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