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25.06.2022
Profis, Trainingslager

Start ins Sommertrainingslager 2022

Am 14. Juni bat das Rapid-Trainerteam um Ferdinand Feldhofer erstmals eine Kleingruppe zu einer Übungseinheit auf den grünen Rasen, seit 20. Juni ist fast die komplette Mannschaft im Trainingsbetrieb, lediglich die zur UEFA U19-Europameisterschaft abgestellten Spieler, darunter beispielsweise Yusuf Demir und Leopold Querfeld, sind noch nicht dabei. Nach einem positiven Corona-Test musste der Cheftrainer einige Tage passen, konnte sich aber rasch freitesten und leitet so die Einheiten seit Donnerstag auch wieder selbst. 

Die Pflichtspielsaison beginnt bereits in rund drei Wochen mit der ersten Runde im ÖFB-Cup (Auslosung am 26. Juni im Rahmen der ORF-Sendung „Sport am Sonntag“), am heutigen Samstag starten die grün-weißen Profis ins traditionelle Sommertrainingslager, das heuer – vom 25. Juni bis 2. Juli - in Kooperation mit dem Burgenland Tourismus zum dritten Mal in Serie im AVITA Resort in Bad Tatzmannsdorf über die Bühne gehen wird. 

Im Rahmen der An- und Rückreise stehen auch zwei live auf Rapid TV (unsere von Elektron Shop Köck präsentierte Videoplattform findet Ihr unter tv.skrapid.at) übertragene Testspiele auf dem Programm. Heute ab 16:30 Uhr in Lackenbach gegen den SC Neusiedl am See (präsentiert von Burgenland Tourismus - Livestream hier), am kommenden Samstag ab 14:00 Uhr in Oberwart gegen den zyprischen Verein AEK Larnaka (präsentiert von Wein Burgenland). Zudem ist am Mittwoch ab 17:00 Uhr noch ein Trainingsmatch gegen den SV Lafnitz geplant, das allerdings hinter verschlossenen Türen über die Bühne gehen wird. 

Schwitzen für eine erfolgreiche Saison 2022/23 heißt die Devise © GEPA Pictures

Der Coach vor dem Start ins Trainingslager

29 Spieler, darunter alle bisherigen Neuzugänge und auch der 18-jährige Projekt-12-Spieler Nikolas Sattlberger machen sich somit samt dem Betreuerstab am frühen Samstagnachmittag vom Allianz Stadion auf den Weg in das Burgenland, dazu kommen für den Kader zum Test in Lackenbach noch Tobias Hedl und Mustafa Kocyigit, die nach dem Spiel wieder nach Wien retourkehren und die Vorbereitung bei der zweiten Mannschaft fortsetzen werden. 

Cheftrainer Ferdinand Feldhofer sagt im Vorfeld des Trainingslagers: „Ich freue mich schon sehr auf die kommenden Tage im Burgenland. Im AVITA Resort in Bad Tatzmannsdorf habe ich sowohl als Spieler mit dem Nationalteam als auch als Trainer mit dem SV Lafnitz nur die allerbesten Erfahrungen gemacht. Hotelchef Peter Prisching und sein Team werden uns auch heuer perfekte Rahmenbedingungen bieten. Ein Schwerpunkt wird sicher die Integration der neuen Spieler sein, wir wollen ein System finden, in dem wir uns wohlfühlen, homogen auftreten und vor allem erfolgreich spielen können.“ 

Zur bisherigen Vorbereitung meint der Coach: „Der Start mit der kleineren Gruppe hat sich sehr bewährt, für die neuen Spieler waren diese Tage definitiv wertvoll. Jetzt präsentiert sich die ganze Mannschaft inklusive der Neuzugänge mit viel Spaß, Freude und Elan und haben wir schon einen sehr guten Spirit im Team. Das gibt mir ein sehr gutes Gefühl für die kommenden Aufgaben.“ Zu seiner erzwungenen Zwangspause sagt Feldhofer: „Wenn man schon ausfällt, war der Zeitpunkt relativ günstig. Ich habe nur zwei Einheiten versäumt und konnte mich sehr rasch freitesten. Die Erkrankung war nicht von schweren Symptomen geprägt, aber zwei Tage musste ich schon im Bett verbringen.“  Wichtig ist dem Coach auch, dass Spieler, die nach Verletzungen im Sommer oder spätestens Herbst ihr Comeback geben können, mit im Trainingslager dabei sind, dazu gehören beispielsweise Maximilian Hofmann (Feldhofer: „Er ist schon weiter als ursprünglich erhofft“), Christopher Dibon, Ferdy Druijf (Feldhofer: „Er wird voraussichtlich kurz vor den ersten Pflichtspielen voll ins Mannschaftstraining einsteigen können“) und Neuzugang Roman Kerschbaum (Feldhofer: „Wir hoffen, dass er im Laufe des August voll belastbar sein wird“). Vom nominellen Stammpersonal im Burgenland nicht dabei sein wird somit lediglich Dejan Petrović, der sich Mitte Mai einen Kreuzbandriss zugezogen hat und seine Rehabilitation in der kommenden Woche abseits seiner Teamkameraden fortsetzen wird. 

Für eine Woche die Heimat unserer Mannschaft - das AVITA Resort in Bad Tatzmannsdorf © AVITA Resort

Der Kader für das Sommertrainingslager 2022 (in Klammer die aktuellen Rückennummer):

Tor: Bernhard Unger (21), Paul Gartler (25), Niklas Hedl (45), Laurenz Orgler (50)

Feldspieler: Emanuel Aiwu (4), Roman Kerschbaum (5), Kevin Wimmer (6), Nicolas Kühn (7), Christoph Knasmüllner (8), Guido Burgstaller (9), Thorsten Schick (13), Aleksa Pejić (14), Christopher Dibon (17), Michael Sollbauer (19), Maximilian Hofmann (20), Jonas Auer (23), Patrick Greil (24), Martin Moormann (26), Marco Grüll (27), Moritz Oswald (28), Ante Bajić (29), Nikolas Sattlberger (34), Nicolas Binder (35), Aristot Tambwe-Kasengele (36), Ferdy Druijf (38), Rene Kriwak (39), Bernhard Zimmermann (41), Lion Schuster (42), Dragoljub Savic (77) 

Die Rapid-Sommer-Trainingslager in den letzten Jahren fanden wie folgt statt:

2006: Winklarn (NÖ)

2007: Windischgarsten (OÖ - Traunviertel)

2008: Bad Radkersburg (Steiermark) / Bad Bleiberg (Kärnten)

2009: Bad Radkersburg / Bad Waltersdorf (Steiermark)

2010: Bad Radkersburg (Steiermark) / Bad Tatzmannsdorf (Burgenland)

2011: Bad Leonfelden (OÖ - Mühlviertel)

2012: Windischgarsten (OÖ - Traunviertel)

2013: Bad Leonfelden (OÖ - Mühlviertel)

2014: Schärding (OÖ - Innviertel)

2015: Bad Zell (OÖ - Mühlviertel)

2016: Bad Zell (OÖ - Mühlviertel)

2017: Windischgarsten (OÖ - Traunviertel)

2018: Windischgarsten (OÖ - Traunviertel)

2019: Bad Zell (OÖ – Mühlviertel)

2020: Bad Tatzmannsdorf (Burgenland)

2021: Bad Tatzmannsdorf (Burgenland) 

2022: Bad Tatzmanndorf (Burgenland) 

Kurze Wege in Bad Tatzmannsdorf - direkt beim Hotel feines Grün, die Trainingsplätze © AVITA Resort

Dieses Video enthält Produktplatzierungen

Tabelle

Team Spiele Tore Punkte
1. RB Salzburg 9 +18 22
2. LASK 9 +8 18
3. SK Sturm Graz 9 +9 18
4. FK Austria Wien 9 +4 12
5. SC Austria Lustenau 9 -4 12
6. Wolfsberger AC 9 -1 11
7. SK Austria Klagenfurt 9 -2 11
8. SK Rapid 8 -1 11
9. WSG Tirol 9 -1 11
10. TSV Hartberg 8 -8 7
11. SV Ried 9 -10 5
12. SCR Altach 9 -12 5

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