10.03.2020
Bundesliga, Profis

Coronavirus: Updates folgen

Wie heute im Rahmen einer Pressekonferenz der Österreichischen Bundesregierung bekanntgegeben wurde, werden neue Maßnahmen getroffen, um auf die jüngsten Entwicklungen hinsichtlich des Coronavirus zu reagieren. Diese betreffen unter anderem auch die heimische Bundesliga: Outdoor-Veranstaltungen mit mehr als 500 Besucherinnen und Besuchern sind bis zumindest Anfang April abgesagt.

Update, 10. März 2020, 15:00 Uhr:

Wie die Österreichische Bundesliga nun mitgeteilt hat, werden die Spiele vorerst ausgesetzt. Dies betrifft in einem ersten Schritt die 23. und 24. Runde der tipico Bundesliga sowie die 20. und 21. Runde der HPYBET 2. Liga. Über die Nachtragstermine entscheidet die Österreichische Fußball-Bundesliga kommende Woche in einer Klubkonferenz.

SK Rapid Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek: „Gesundheit geht vor und das Wohl der Rapid-Gemeinschaft steht an oberster Stelle. Die Vorgaben der Behörden sind daher umzusetzen. Unsere Spiele möchten wir natürlich vor gewohnt großem Publikum austragen, weshalb wir die Entscheidung, die kommenden Spielbegegnungen aller Bundesligisten auf Ersatztermine zu verschieben, sehr begrüßen“.

Wir sind diesbezüglich außerdem bereits in Kontakt mit den zuständigen Behörden und der Österreichischen Bundesliga, um möglichst rasch über alle Details und die generelle weitere Vorgehensweise informieren zu können. Bis dahin ersuchen wir alle Rapid-Fans um etwas Geduld! Bereits gekaufte Tickets behalten jedenfalls bis auf weiteres ihre Gültigkeit, der Tageskarten-Vorverkauf für grün-weiße Heimspiele im März wurde aber vorerst gestoppt, bis hinsichtlich der weiteren Schritte Klarheit herrscht.

Der SK Rapid stimmt überdies Bundesliga-Vorstandsvorsitzendem Christian Ebenbauer voll und ganz zu, der in einer Aussendung festhält: „Wir wollen Spiele mit Zuschauern, sowohl aus wirtschaftlichen als auch aus Stimmungsgründen und vor allem im Sinne der sportlichen Fairness. In diesem Sinne werden wir sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen und Geisterspiele erst in Betracht ziehen, wenn es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt“.

Rapid-News (vom 13.03.2020):

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