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26.07.2021
Rapid leben, Fanzone

2.400 Euro für den guten Zweck

Zur Feier von „5 Jahren Allianz Stadion“ im Rahmen des internationalen Testspiels gegen den FC Kopenhagen trug Maximilian Hofmann, der die Mannschaft gegen den dänischen Hauptstadtklub als Kapitän aufs Feld führte, ein einzigartiges Trikot. Unser treuer Hauptpartner machte für das Jubiläum den Platz auf der Brust für den Stadion-Namenspatron frei und wird so schien das Allianz Logo anstelle des Emblems von Wien Energie auf dem Shirt des Spielführers auf. Das getragene (matchworn) Trikot wurde im Anschluss via rapidshop.at für den guten Zweck, den e.motion-Lichtblickhof, versteigert!

Und die Summe, die den Zuschlag erhielt, kann sich mehr als sehen lassen! Die glühende Rapidlerin Tina Reiter ersteigerte das Trikot um 1.200 Euro und da Allianz die Summe verdoppelte, übergaben am Samstag Florian Sturm (mit Rapid Meister 2005 und nun seit Jahren bei Allianz tätig) und der grün-weiße Geschäftsführer Wirtschaft, Christoph Peschek, im Beisein von Tina Reiter einen Scheck in der Höhe von 2.400 Euro an Gundula Hauser, die Vizepräsidenten des Vereins e.motion-Lichtblickhof. 

Das Trikot, das die tolle Versteigerungssumme gebracht hat! © Red Ring Shots

Bei der Allianz wird soziale Verantwortung und gesellschaftliches Engagement großgeschrieben. Schon seit über 40 Jahren unterstützt das Unternehmen den 

e.motion-Lichtblickhof, wo Kinder und Jugendliche  mittels Equotherapie, also mit Hilfe von speziell ausgebildeten Pferden, behandelt werden. Diese besondere Therapieform und die Arbeit des Vereins in Wien und in Niederösterreich wird ausschließlich von Spenden getragen und hilft den jungen Patient*innen auf ihrem Weg durch Krisen oder bei der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse zurück zu einem zufriedenen und gesunden Leben. Die Allianz und Ihre Mitarbeiter*innnen haben für diese Einrichtung seit 1980 bereits die bemerkenswerte Summe von 1,3 Millionen Euro gespendet. Darüber hinaus unterstützt die Allianz unter dem Motto „Allianz Lichtblicke“ regelmäßig die von der Caritas und der Erzdiözese Wien ins Leben gerufene Obdachloseneinrichtung „Die Gruft“ sowie zahllose regionale Projekte von Boden- bis Neusiedlersee mit namhaften Beträgen und großer Unterstützung der eigenen Belegschaft.

Scheckübergabe - am Bild von links nach rechts: Gundula Hauser, Tina Reiter, Florian Sturm, Christoph Peschek © Red Ring Shots

Auch der SK Rapid legt Wert auf seine gesellschaftliche Verantwortung. Die ist bereits im Leitbild des SK Rapid verankert, wo es unter anderem heißt: „Unsere Ursprünge in der Arbeiterbewegung verpflichten uns, insbesondere sozial Benachteiligte zu unterstützen“. Dass dies nicht nur ein bloßes Lippenbekenntnis ist, sondern gelebtes Engagement, beweisen bereits verschiedene Aktivitäten und Maßnahmen, die der Verein gemeinsam mit Fans und Partnern umsetzt.

Integration und Identifikation: Rapid leben

Um all die Aktivitäten unter einem gemeinsamen Namen zu bündeln und so sowohl die Selbstverpflichtung des Vereins zu verdeutlichen als auch Identifikation innerhalb der Rapid-Familie zu ermöglichen, hat der SK Rapid die neue Dachmarke „Rapid leben“ geschaffen.

„Als Teil des Leitbilds ist die Übernahme sozialer Verantwortung für uns eine Selbstverständlichkeit, aber auch gelebte Praxis. Mit der neuen Dachmarke ‚Rapid leben‘ unterstreichen wir unser Engagement, wir heben es aber auch auf eine neue Stufe. Als beliebtester Fußballverein des Landes wollen uns mehr denn je für die Gesellschaft einsetzen und gemeinsam mit der großartigen Rapid-Familie die Rapid-Tugenden wie Zusammenhalt, Gemeinschaft und Verbundenheit aktiv nach außen tragen“, erklärt Christoph Peschek, Geschäftsführer Wirtschaft, die Hintergründe der Dachmarke.

Engagement in fünf Kernbereichen

Mit der Dachmarke „Rapid leben“ unterstreicht der SK Rapid seine Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung in folgenden 5 Bereichen:

Vielfalt (Diversity)

Bewegung und Prävention

Umwelt und Nachhaltigkeit

soziale Mobilität

Unternehmenskultur  

In allen Themengebieten ist der Verein bereits aktiv. Beginnend beim Projekt „Kinderzukunft: Die Rapid-Familie hilft“, das gemeinsam mit der Volkshilfe für Kinder und Jugendliche, die von Armut betroffen sind, ins Leben gerufen wurde, bis hin zum SK Rapid Special Needs Team, das Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen ermöglicht, ihrer Leidenschaft für Fußball nachzugehen. 

Mehr dazu unter skrapid.at/rapidleben 

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