125 JAHRE SK RAPID
  Tagen
  Std
  Min
  Sek
Open In App
02.04.2024
UNIQA ÖFB Cup, ÖFB Cup, Rapid TV, Geschichte, Profis

Rapid in den Semifinalis des ÖFB-Cups

Zum zweiten Mal in Serie steht unsere Mannschaft im Semifinale des UNIQA ÖFB-Cups. Nach dem 3:1-Sieg gegen den SKN St. Pölten Anfang Februar geht es am 3. April (Ankick 20:45 Uhr) beim DSV Leoben um den Einzug ins Finale, das am 1. Mai wie bereits gewohnt in Klagenfurt über die Bühne gehen wird. 

(Artikel wird unterhalb fortgesetzt)

Dieses Video enthält Produktplatzierungen

Ein Blick retour zu den letzten Semifinalpaarungen:

2022/23: Nach Auswärtssiegen beim SK Treibach (1:0), USV Allerheiligen (2:0), WSG Tirol (4:1) und dem Wolfsberger AC (3:1 n.V.) empfing die ab dem Achtelfinale in Wattens von Zoran Barišić betreute Mannschaft die SV Ried. Ein Doppelpack von Kapitän Guido Burgstaller in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit und in der Rapidviertelstunde entschied die Partie, der Anschlusstreffer der Innviertler per Elfmeter in der Nachspielzeit kam glücklicherweise zu spät. Im restlos ausverkauften Wörthersee-Stadion setzte es dann aber am 30. April leider eine schlussendlich nicht unverdiente 0:2-Niederlage gegen den SK Sturm Graz. 

(Artikel wird unterhalb fortgesetzt)

Dieses Video enthält Produktplatzierungen

2018/19: Nach Auswärtssiegen beim FC Kufstein (5:0), SV Mattersburg (6:5 nach Elfmeterschießen) und WAC (3:0) sowie einem klaren 5:2 vor eigenem Publikum gegen Hartberg ging es in Pasching gegen den LASK um den Einzug ins Finale. Nach 120 Minuten stand es 1:1 (Rapid-Tor durch Maximilian Hofmann), Grün-Weiß musste nach einer Roten Karte gegen den Torschützen die gesamte Verlängerung in Unterzahl bestreiten. Beim Elfmeterschießen entschieden die besseren Nerven, Mateo Barać verwandelte den entscheidenden Versuch staubtrocken. Im Finale setzte es in Klagenfurt dann leider eine 0:2-Niederlage gegen RB Salzburg.

(Artikel wird unterhalb fortgesetzt)

Dieses Video enthält Produktplatzierungen

2017/18: Nach Siegen gegen Schwaz (2:0) und ASK Elektra (4:0 am Sportclub-Platz) stand schon im Achtelfinale ein großer Kracher am Programm. Formell ein „Auswärtsderby“ in einem überwiegend grün-weißen Ernst-Happel-Stadion und dieses konnte mit 2:1 gewonnen werden, nach der Führung durch Thomas Murg kurz vor Seitenwechsel gelang Philipp Schobesberger in der 78. Minute der entscheidende Treffer zum 2:1-Endstand. Im Viertelfinale folgte bei arktischen Temperaturen im Allianz Stadion ein weiteres 2:1 gegen die SV Ried, bei dem die Legionäre Joelinton und Giorgi Kvilitaia das Match zu Beginn der Rapid-Viertelstunde innerhalb von drei Minuten drehen konnten. Im Halbfinale ein wahrer Krimi in Graz: Zweimal konnte die von Goran Djuricin betreute Rapid-Elf einen Rückstand egalisieren (Tore durch Louis Schaub und Giorgi Kvilitaia) und kurz vor Ende der regulären Spielzeit hatte Schaub auch noch den Siegtreffer auf dem Fuß. Doch am Ende jubelte Sturm, der spätere Cupsieger erzielte in der 102. Minute durch Emeka Eze das entscheidende Tor.

Dieses Video enthält Produktplatzierungen

2010/11: Aufstiege in Runde 1 gegen die damaligen Rapid Amateure (5:2) sowie in Runde 2 bei der zweiten Mannschaft der Wiener Austria (5:4 nach Elfmeterschießen). Danach folgten zwei Siege gegen Hartberg (3:0) und Mattersburg (2:0) im Gerhard-Hanappi-Stadion, ehe es unter dem damalige Interims-Trainer Zoki Barišić, der nach der Trennung von Peter Pacult übernahm, im Halbfinale eine bittere 1:2-Heimniederlage gegen die SV Ried (bis heute der einzige Auswärtssieg der Innviertler bei Rapid) setzte.

2004/05: Damals war der Weg ins Cupfinale noch kürzer als heute. Die Bundesligisten stiegen erst im Achtelfinale ein und so reichten Auswärtssiege bei der unterklassig spielenden Austria Salzburg (2:0) und beim SV Mattersburg (3:1) zum Einzug ins Semifinale. Dort gelang wenige Tage nach Fixierung des 31. Meistertitels in einem fulminanten Match im St. Hanappi unter Trainer Josef Hickersberger ein 4:1-Sieg gegen den Vorjahresmeister GAK – die grün-weißen Tore steuerten Steffen Hofmann per Doppelpack sowie Sebastian Martinez und Axel Lawaree bei. Im Finale verhinderte dann eine 1:3-Derbyniederlage vor fast 30.000 Fans im Prater das Double, die frühe Führung durch Thomas Burgstaller, der später verletzt vom Feld musste, reichte nicht zum ersten Cup-Titel seit 1995…

2000/01: Auswärtssiege in Langenrohr (4:0), beim SV Kapfenberg (3:2) und beim SK Sturm (6:5 n.E.) brachten uns unter Trainer Ernst Dokupil ins Semifinale. Im mit 16.000 Fans besuchten Ernst-Happel-Stadion war dann gegen die damals dominierende Mannschaft des FC Tirol Endstation im Pokal. Das Goldtor für die Gäste erzielte per Freistoß kurz vor dem Pausenpfiff mit Zoki Barišić ausgerechnet ein Ur-Rapidler. In der Nachspielzeit zückte Schiri Bernhard Brugger wegen Tätlichkeit noch zwei Rote Karten. Auf grün-weißer Seite traf es den sonst so ruhigen Weltstar Dejan Savičević, bei den Tirolern den späteren Rapid-Sportdirektor Alfred Hörtnagl

1998/99: Vier Siege waren bis zum Halbfinale notwendig. Unter Coach Heribert Weber gelangen diese in den ersten drei Runden auswärts beim SV Oberndorf (8:0), beim SV Mattersburg (5:3) und beim SV Wörgl (3:0). Es folgte ein 4:1-Sieg vor nicht einmal 9.000 Fans im Hanappi-Stadion gegen Austria Salzburg durch Rapid Treffer von Angelo Vier (1.), Ivan Adzić (14.,63.) und René Wagner (78.). Im Halbfinale war dann vor nur 6.000 Zuschauern in Hütteldorf Endstation gegen den LASK, beim 0:2 sorgte ausgerechnet einer der Helden der Meistermannschaft von 1996 für die endgültige Entscheidung, und zwar der „Büffel“, Christian Stumpf.

1994/95: Der bislang letzte Sieg im ÖFB-Cup, der 14. Titel in diesem seit 1919 ausgetragenen Bewerb, der zwischen 1938 und 1958 (2. Weltkrieg und danach folgte bis zur Einführung des UEFA Europapokals der Pokalsieger ein „Bundesländercup“, an dem pro Bundesland nur ein Vertreter teilnahmeberechtigt war, wobei alle Auflagen von Wiener Klubs gewonnen wurde) pausierte. Der Weg ins Semifinale führte über Auswärtssiege bei Oed/Zeillern (6:0), Deutschkreuz (4:0) und Wörgl (3:2) sowie den GAK (5:4 n.E.). Im Halbfinale dann ein legendäres Match im Hanappi-Stadion. Vor fast ausverkauftem Haus sorgte ein Doppelpack von Marcus Pürk (71.,81.) für ein 2:0 gegen die damals auch international sehr erfolgreiche Mannschaft des SV Austria Salzburg. Im Endspiel sicherte dann Peter Guggi mit seinem Goldtor in der 20. Minute im Prater am 5. Juni 1995 vor 15.000 Fans dem SK Rapid den Pokal – viel zu lange ist es her…

Dieses Video enthält Produktplatzierungen
Dieses Video enthält Produktplatzierungen

Umfrage

Gelingt uns am Mittwoch (20:45 Uhr) beim DSV Leoben der erneute Einzug ins ÖFB Cupfinale?
Anzahl der Stimmen: 1396
Ja, in der regulären Spielzeit!
69%
Ja, nach Verlängerung.
5%
Ja, nach Elfmeterschießen.
3%
Leider nein.
23%

TERMINE

28. Runde: SK Rapid - SK Sturm

Allianz Stadion
 2024-04-24  20:30

29. Runde: LASK - SK Rapid

Raiffeisen Arena
 2024-04-28  14:30

ÖFB Cup Finale 2024: SK Sturm - SK Rapid

Wörthersee-Stadion Klagenfurt
 2024-05-01  17:00

30. Runde: SK Rapid - RB Salzburg

Allianz Stadion
 2024-05-05  17:00

31. Runde: SK Austria Klagenfurt - SK Rapid

Wörthersee-Stadion
 2024-05-12  17:00