04.11.2018
Profis, Bundesliga

"Es liegt in unserer Hand"

Zwei Spiele später sieht die Angelegenheit wieder positiver aus: Rapid hat durch verdiente Erfolge in der Liga gegen Admira (2:0) und dann unter der Woche im Cup in Wolfsberg (3:0) endlich wieder Oberwasser und konnte durchatmen: "Unser Schiff ist jetzt wieder in etwas ruhigere Gewässer gesegelt", übte sich Kapitän Stefan Schwab im Vergleich, "und da wollen wir jetzt auch bleiben, uns festigen und durch die Erfolgserlebnisse stabilisieren." Aber jeder bei uns weiß, dass man nur mit der Fortführung dieser positiven Momente auch langfristig wieder dorthin kommt, wo man hin möchte. "Es liegt in unserer Hand, dass wir jetzt eine Serie starten können. Aber dafür müssen wir jede Woche auf höchstem Level", so Didi Kühbauer, der mit seinem Nachsatz betont: "Ich bin guter Dinge, dass wir jetzt erkannt haben, was es braucht, um erfolgreich zu sein."

Nicht nur unser Cheftrainer konnte zufrieden sein mit dem Auftritt und vor allem mit dem Auftreten unserer Mannschaft gegen die Admira und dann gegen den WAC. "In Wolfsberg haben wir das gut gelöst, jeder Sieg tut der Mannschaft und der Seele gut. Wir sind positiv gestimmt und es gibt uns Aufschwung für Altach, wo wir uns wieder einen Sieg vorgenommen haben." Die Vorarlberger absolvieren bisher ebenso eine durchwachsene Saison, konnten sich in den letzten Spielen aber wieder fangen - ausgenommen im Cup, wo man am Mittwoch zuhause gegen den LASK vorzeitig ausschied (0:3). "Wir müssen auf der Hut sein, dürfen Altach nicht in die Karten spielen", weiß Didi Kühbauer: "Sie haben sich stabilisiert in den letzten Wochen und mit jedem Punkt, den auch sie verbucht haben, sind sie im Kopf freier geworden."

Didi Kühbauer: "Hinten stabil sein und vorne treffen, das sind die Basics".

Sicher gelöster ist auch Andrija Pavlovic: Unser Stürmer erzielte beim WAC seine ersten beiden Pflichtspieltore und ebnete damit den Weg zum schlussendlichen Erfolg. "Es war schön, aber wichtiger ist, dass wir die Spiele jetzt einfach gewinnen. Zwei Siege hintereinander sind ein guter Start, mehr nicht. So müssen wir jetzt weitermachen, denn jeder Erfolg erhöht unser Selbstvertrauen." Mit diesem wird Rapid auch am Sonntag auftreten, wenn um 17:00 Uhr der Anpfiff (live auf SKY und im SK Rapid-Ticker) in Altach erfolgt. Wieder mit Veton Berisha, der am Freitag nach seiner Gehirnerschütterung ins Training einstieg, ebenso mit Deni Alar (zuletzt angeschlagen) und wohl auch mit Dejan Ljubicic, der beim WAC vorzeitig vom Platz humpelte. Christopher Dibon allerdings macht den Flug am Samstag gen Altach nicht mit: Unser Vizekapitän laboriert noch an seinem Kopf-Zusammenstoß mit dem Wolfsberger Orgill und fällt aus.

tipico Bundesliga, 13. Runde:
SCR Altach - SK Rapid
Sonntag, 04. November
Anpfiff: 17:00 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr

Link: Statistik zum Spiel.

(gub)

Das sagen Didi Kühbauer und Andrija Pavlovic vor dem Spiel

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Termine

Tabelle

Team Spiele Tore Punkte
1. RB Salzburg 32 +76 50
2. SK Rapid 32 +21 38
3. Wolfsberger AC 32 +26 35
4. LASK 32 +30 33
5. TSV Hartberg 32 -22 27
6. SK Sturm Graz 32 -14 19

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